Pilotprojekt mit echten Elektroautos

In München wird aktuell viel unternommen, um die Mobilitätswende schnellstmöglich voran zu bringen. In der Wohnungswirtschaft sind hier die Wohnungsbau-Genossenschaften aktiv. Das Pilotprojekt von EAutoLader und der Isarwatt e.G. ist ein gelungenes Beispiel für eine einfache und pragmatische Lösung

Isarwatt bündelt alle Initiativen für die Energie- und Mobilitätswende von bereits 17 Wohnungsunternehmen in München und Oberbayern. Zusammen mit dem Carsharing-Anbieter „Stattauto“ wurden in einer Wohnanlage sieben Fahrzeugen stationiert, anfangs mit zwei Elektroautos. Als ein weiteres Elektroauto dazu kam, musste sichergestellt werden, dass die Leistung von Photovoltaikanlage und Hausanschluss für alle Verbraucher noch reicht. Es wurde ein Lastmanagement notwendig.

Michael Schabl, Prokurist von Isarwatt, war auf der Suche nach einer einfachen, zukunftssicheren und kostengünstigen Lösung für ein Lastmanagement:

„In vielen Bestandsgebäuden hat der Stromanschluss kaum Reserven, um auch noch Ladeeinrichtungen zu jeder Zeit zu versorgen. Wir machen uns auf die Suche nach einem einfachen Lastmanagement, das sicherstellt, dass ohne Änderung des Hausanschlusses z.B. nachts die E-Autos geladen werden. Es freut uns, dass wir nun die kostengünstige Lösung von EAutoLader testen können.“

 

EAutoLader bietet vom kompletten Konzept zur Errichtung von Ladeinfrastruktur bis hin zum Lastmanagement ein modulares Konzept für die E-Mobilität in Tiefgaragen an. Als Isarwatt bei EAutoLader nach einer Lösung für ein Lastmanagement anfragte, war das eine Chance ein Pilotprojekt mit vielen realen Ladevorgängen umzusetzen. Gemeinsam vereinbarten beide eine Installation mit zunächst vier Ladepunkte, die beliebig erweiterbar sind.

Das System von EAutoLader kommt ohne zusätzliche Hardware und ohne monatliche Mietmodelle aus, es erspart den Mitgliedern der Genossenschaft unnötige Kosten, daher ist es die ideale Lösung.

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0