Günstige Ladestation von Heidelberg

Die Fa. Heidelberger Druckmaschinen lädt nun auch Autos, und zwar zu einem sensationell günstigen Preis und "Made in Germany"

Heidelberg Wallbox Home Eco
Quelle: Amazon

Hier der Text der Pressenotiz:

 

Heidelberg – Ladetechnologie made in Germany

Der Name Heidelberg steht für modernste Lösungen in der Printmedienindustrie. Ein entscheidender Erfolgs- faktor dabei ist die Elektronik. Der Fachbereich Industry setzt dieses langjährige Know-how in intelligente Anwendungen, wie beispielsweise zuverlässige und langlebige Ladesysteme für die eMobilität, um.

 

 

 Die Ladestation ist ausschließlich über Amazon erhältlich.

 

Einige weitere Infos und auch ein Video bei electrive.net.

 

Weitere Angaben zu der Ladestation finden sich auf unserer Detailseite.

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Ladekabel von Charge Amps

Auf der Messe eMove 360° in München habe ich das beste und kleinste 230V Ladekabel gesehen.

Es ist ein Ladekabel für die direkte Ladung an 230 V-Schuko  und der Typ 2 Dose am Auto.

Es hat ein dünnes Kabel, einen sehr kleinen "Brick" und einen Display im Stecker. Hier hat ein Designern wirklich alles gegeben.

Das Modell nennt sich RAY und hergestellt wird dies von der schwedischen Firma Charge Amps.

 

Leider gibt es das noch nicht auf dem deutschen Markt.

Aber der CEO Pontus Frohde hat mir erzählt, dass er sehr stark auf der Suche nach einem deutschen Vertriebspartner ist. 

Also falls jemand hier Kontakte hat, am besten bei Ihm melden.

info@charge-amps.com

Charge Amps Ray
Auf der Messe
Charge Amps Ray Mode2
Quelle: Hersteller
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Was wäre, wenn … es nur noch Elektroautos gäbe?

In der aktuellen Ausgabe des brand eins Magazins gibt es auf Seite 152 einen sehr guten Artikel zum Thema Elektromobilität. 

 

Der Autor Christoph Koch beschreibt hier das Szenario, wenn in Deutschland nur noch Elektroautos fahren würden.

 

Hier ein paar Zitate:

 

Aktuell wird etwa die Hälfte eines Barrels Öl für die Herstellung von Autokraftstoffen verwendet. Dafür gibt es dann keine Abnehmer mehr. Eine schlechte Nachricht für erdölexportierende Länder und eine gute für alle, die weniger von diesen Staaten abhängig sein wollen.

 

In jedem Fall werden aber die 40 Mrd. € an Steuereinnahmen wegfallen, die die Energiesteuer jedes Jahr einbringt.

 

Die Lebensdauer eines Elektromotors gilt ... als deutlich länger als die eines Benziners. Das hat wiederum zur Folge dass Elektroautos seltener verschrottet und neu angeschafft werden müssen.

 

Leider gibt es den gesamten Artikel noch nicht online.

 

Aber der Artikel ist, wie Brand eins generell, sehr lesenswert.

 

Das Heft kostet 10 € und kann man online bestellen.

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Günstige Ladestation von Webasto

Auf der IAA hat der deutsche Automobilzulieferer Webasto eine Reihe neuer Ladestationen vorgestellt.

Webasto PURE
Quelle: Hersteller

Hier der Text der Pressenotiz:

 

Die stationäre Ladestation Webasto Pure ist die Einstiegs-Wallbox und lädt mit Wechselstrom. Webasto Next ist zudem Netzwerk- und SmartHome-fähig. Webasto Life ist vor allem für gewerbliche Kunden interessant, denn sie erlaubt das Laden mit Gleichstrom und sichert so durchgehend hohe Leistung. Mit Webasto Go bietet das Unternehmen auch eine mobile Ladelösung. Die kompakte, transportable Ladelösung erlaubt das Laden unterwegs.

 

 

 

Zur Zeit ist nur das Einstiegsmodell auf der neuen Webseite https://webasto-charging.com verfügbar.

Zudem bietet der Hersteller auch einen Vorab-Check und einen Montageservice an.

Man sollte noch erwähnen, dass diese Ladestation in Deutschland gefertigt wird und auch bereits einen integrierten allstromsensitiven FI besitzt. Auch dies sind weitere Pluspunkte.

 

Verfügbar ist die Ladestation ab Oktober 2017.

 

Weitere Angaben zu der Ladestation finden sich auf unserer Detailseite.

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Reicht der Strom für die Elektormobilität?

Was wird passieren, wenn in Deutschland alle PKW elektrisch fahren?

 

Geht das Licht aus, bricht das Stromnetz zusammen oder brauchen wir 5 neue Atomkraftwerke?

 

Die Frage kann man mit ein wenig Recherche im Internet recht leicht beantworten:

 

Die Gesamtfahrleistung der Pkw belief sich 2016 auf insgesamt 625,5 Milliarden Kilometer (+1,1 % zum Vorjahr). Jeder Pkw fuhr dabei durchschnittlich 14.015 km (-0,4 % zum Vorjahr). 
Quelle: Kraftfahrtbundesamt
Der durchschnittener Verbrauch von Elektroautos beträgt: 18,3 kWh/100km
Quelle: heise.de
Die jährliche Stromproduktion in Deutschland beträgt: 
648 Mrd kWh =somit 648 TWh (Terawattstunden)
Quelle: Statistisches Bundesamt
Somit ergibt sich eine notwendige Steigerung der Stromproduktion von:
625.500.000.000 / 100 x 18,3 = 114.466.500.000 kWh = 114,5 Mrd kWh = 114,5 TWh = +17,7%
Aber:
In Deutschland wird Strom auch exportiert!
Der Stromexportüberschuss lag 2015 bei ca. 50 TWh = 50 Mrd kWh
Quelle: Fraunhofer Institut
Fazit:
Bis alle Autos in Deutschland elektrisch fahren, muss die Stromproduktion um 17,7% steigen. Wenn wir in Zukunft unseren Überschuss nicht exportieren, sondern selbst verbrauchen, liegt die Steigerung nur noch bei 9,9%.
Bis also alle Autos elektrisch fahren, müssen wir mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien unsere Stromproduktion um knapp 10% steigern.
Das wird kein Problem sein!
 
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Kein Anschluss in dieser Garage

Fernsehbericht des WDR

Der SWR berichtet im "Report Mainz" über die Probleme beim Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur.

Insbesondere werden die fehlenden rechtlichen Grundlagen für die Installation in Tiefgaragen thematisiert.

Die Videos und Infos zu dem Thema findet man hier

Quelle: Webseite swr.de
Quelle: Webseite swr.de
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Greenpeace lädt

Greenpeace lädt auch Autos

„Unsere Kunden fragen uns immer häufiger nach neuen Angeboten zur Elektromobilität“, sagt Nils Müller, Vorstand von Greenpeace Energy

So gibt es nun für Kunden von Greenpeace die Möglichkeit eine vergünstigte Ladestation von Wallbe zu kaufen. 

Seinen Klimavorteil kann das Elektroauto nur ausspielen, wenn der Fahrstrom erneuerbar ist. Für Greenpeace-Energy-Kunden bietet sich hier das Laden zu Hause an. Greenpeace Energy kooperiert deshalb mit dem Ladestationshersteller wallbe. Alle Kundinnen und Kunden des Ökoenergieanbieters erhalten die wallbe-Modelle Eco 2.0 und Pro in den Leistungsklassen 3,7 kW, 11 kW und 22 kW zum Spezialpreis.

Ergänzt wird das Angebot durch die Kooperation mit dem Mobilitätsdienstleister PlugSurfing.

 

Bildnachweis: Marco Kleebauer / Greenpeace Energy eG
Bildnachweis: Marco Kleebauer / Greenpeace Energy eG
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Elektroautos suchen Anschluss

Artikel in der FAZ vom 9. April 2017

Ich bin ein großer Freund von Infografiken. 

Ein passende hierzu gäbe es in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 9. April 2017 zum Thema Elektromobilität.

 

Hier ein paar Fakten: (Quelle: FAZ)

Anteil der Antriebsarten an den Neuzulassungen in der EU

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Clean Disruption

Vortrag zum Thema Energie und Transport im Jahr 2030

Tony Seba unterrichtet an der Stanford University, ist  immer wieder Vortragender über das Thema Energie und Transport und Autor etlicher Bücher.

 

Clean Disruption Tony Seba
Quelle: Amazon
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Kostenlos laden mit Solarstrom?

Photovoltaik und Speicher

Der Traum eines jeden Elektroautofahrers ist kostenlos zu laden. Neben den vereinzelt vorkommenden kostenlosen öffentlichen Ladestationen wie zum Beispiel bei Aldi Süd ist die naheliegende Lösung natürlich die Solarzelle auf dem eigenen Dach.

 

Bei einem Vortrag der Vereinigung der bayerischen Energieberater "Bayernenergie" ging es um das Thema "Optimierung der Eigenstromnutzung mit Elektroautos und Photovoltaik".

 

Vom Ansatz her klingt das natürlich super, hat aber momentan noch einen teuren Harken.

In der Regel wird man sein E-Auto nachts laden, meistens ist man ja tagsüber unterwegs. Somit scheint die Sonne wenn man nicht lädt, und man lädt, wenn es dunkel ist. Also benötigt man einen Speicher der die Sonnenenergie zwischen speichert.

 

Und wie bei den Autos selber, sind diese Speicher einfach noch zu teuer.  Als ganz grobe Hausnummer kann man von ca. 1.000 € pro 1kWh Speicher ausgehen. 

 

Wenn man von dem neuen i3 ausgeht, dann hat der eine Batterie mit 33 kWh, also benötigt man, wenn man jeden Tag nachts voll laden muss, auch in etwa einen 33 kWh Speicher. Und dieser kostet zur Zeit noch über 30.000 € zuzüglich der Photovoltaik. Auch diese muss so dimensioniert sein, dass die 33 kW tagsüber voll geladen werden. 

 

Um es kurz zu machen, das lohnt sich bei aktuellen Batteriepreisen in der Regel nicht. Eine Marktübersicht der unterschiedlichen Speichersysteme mit Preisen findet sich bei C.A.R.M.E.N. e.V.

 

Wenn man jedoch von einer Photovoltaik / Speicher Lösung ausgeht die auch das Haus versorgt und ein Teil zur Ladung des Autos beiträgt, dann kommt man im idealen Fall auf ein System, das sich gerade selber trägt, also die Investitionen gerade wieder einspielt.

 

Beispiel:

Eine Photovoltaikanlage mit 7,5 kW Peak-Leistung und Süd-Ausrichtung in Süddeutschland liefert für ein Elektroauto mit 15.000 km Jahresfahrleistung einen Anteil von 144 kWh, was in etwa 18% entspricht. 

Wenn man zusätzlich einen Speicher mit 7,5 kWh Kapazität installiert zeigt der PV-Anteil bei der Ladung auf 41%.

 

Ein ausführlicher Artikel zu dem Thema findet sich bei der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V.

 

Hier gibt es auch ein Video, bei dem das Thema ausführlich durchgerechnet wird: 

Tesla-Fahrer und Whisky-Trinker Horst Lüning erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=7jvw4ygMQ80

Horst Lüning
Quelle: Youtube
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